Informationen zur Einschulung


Diese Dokumente benötigen wir bei der Schuleinschreibung von Ihnen:

 

- Geburtsurkunde oder Stammbuch

- Nachweis des apparativen Hör-/Sehtest

- Nachweis der U9

- evtl. Sorgerechtsbeschluss bei Alleinerziehenden

 

 

Ablauf der Schuleinschreibung:

 

Die Einschreibung findet in Gruppen statt. Termine werden Ihnen schriftlich mitgeteilt.

Während eine Lehrkraft die Schulfähigkeit Ihres Kindes überprüft, d.h. mit ihm spricht, einige Fragen und leichte Aufgaben stellt und ihm das Klassenzimmer zeigt, erledigen Sie die notwendigen Formalitäten.

Nähere Auskünfte erhalten Sie am Informationsabend für die Vorschuleltern.

 

  

Richtlinien der Schulpflicht

 

In Deutschland herrscht allgemeine Schulpflicht. Das heißt: Alle Kinder haben das Recht und auch die Pflicht die für ihren Einzugsbereich zuständige Grundschule zu besuchen, wenn sie im Laufe des Vorschuljahres oder bis zum 30. September 6 Jahre alt werden. 

 

„Oktober-, November- und Dezemberkinder“:

Kinder, die im Oktober oder November erst Geburtstag feiern, können bis zum Zeitpunkt der Schuleinschreibung bei der Schule schriftlich „abgemeldet“ werden. Das heißt die Eltern reichen bei der Grundschule eine schriftliche Erklärung ein, dass sie von ihrem Rücktrittsrecht Gebrauch machen. Ein Erscheinen zum Anmeldetag ist dann nicht mehr notwendig. 

Das Kind hat den Status „nicht schulpflichtig“. Es handelt sich dabei um keine Zurückstellung. Die Entscheidung kann bis zum 15. Mai gegebenenfalls wieder rückgängig gemacht werden. In diesem Falle würde die Schule bei einem Gespräch die Schulfähigkeit noch einmal nachträglich überprüfen.

 

„Januarkinder“:

Kinder, die erst im Januar oder später das sechste Lebensjahr erreichen, benötigen zur Teilnahme am Einschulverfahren ein schulpsychologisches Gutachten. 

(Informationen hierzu erteilt die Grundschule.)